Buchvorstellung: Werde was Du kannst!

Wie man ein ungewöhnlicher Unternehmer wird

Ob Schuhe, Schals oder Taschen: Accessoires sind ein Statement, um die eigene Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen. Moden kommen und gehen, Stil überdauert. Doch Stil wird heute nicht allein von Stilikonen und Modedesignern wie Coco Chanel, Hugo Boss oder Giorgio Armani bestimmt. Über die Social Media erobern ungewöhnliche Unternehmer neue Nischenmärkte, die rasch wachsen.

Kerstin Gernig beschreibt in ihrem gerade bei Murmann Publishers erschienenen Buch „Werde, was du kannst! Wie man ein ungewöhnlicher Unternehmer wird“ 21 Menschen, die Trends setzen. Darunter die Berliner Täschnerin Juliana Blanke, die alten Taschen neuen Glanz verleiht, die Kölner Geschwister Robert und Martin Klüsener, die mit Feuerwear alte Feuerwehrschläuche in neue Lifestyleprodukte verwandelen oder Matti Niebelschütz, der mit MyParfum das Reich der Sinne digitalisiert. Hier werden die Trends unserer Zeit analysiert – von der Digitalisierung aller Lebensbereiche bis zur Mass Customization, wird quer-, mit- und vorausgedacht – und dazu ermutigt, stilsicher seinen eigenen Weg zu gehen.

Fashion, Lifestyle, Stilbewusstsein: Wer Anregungen sucht, wie man mit seinen Ideen neue Märkte erschließt, die Leben und Arbeit verändern, findet in dem Buch zukunftsweisende Anregungen.

Bestellt werden kann das Buch hier: www.WerdeWasDuKannst.de

Ihre Idee präsentiert sie in diesem Film: http://bit.ly/murmann

 

Die Autorin: Dr. Kerstin Gernig hat als Hochschuldozentin, Geschäftsführerin und Chefredakteurin gearbeitet, bevor sie sich 2011 als Autorin, Coach und Speaker selbständig gemacht hat. Durch eigene Perspektivenwechsel – von der Wissenschaft in die Wirtschaft in die Selbständigkeit – weiß sie, wovon sie spricht, wenn es um die Entfaltung von Potentialen geht. Sie ist überzeugt, dass man kein ungewöhnlicher Mensch sein muss, um ein ungewöhnlicher Unternehmer zu werden, sondern dass es auf einen Perspektivenwechsel ankommt, um die Chancen unserer Zeit zu nutzen und die eigenen Talente zu entfalten.

Portätfoto: Dieter Düvelmeyer, Buchcover und Porträtfoto als Pressematerial zur Verfügung gestellt von der Autorin

Autorinnentreffen auf der Insel

Ein paar Tage “Auszeit” kurz vor der Buchmesse. Kerstin Gernig und Katharina Starlay haben ihre druckfrischen Bücher ausgetauscht und lesen das Werk der anderen.

Witziges Detail: Ganz ungeplant sind wir farblich passend zum eigenen Buch gekleidet – wenn das kein personal Branding ist … ;-)

Foto: privat

Siegnierstunde

Autorin beim versand der Pressexemplare… und weil die Zusammenarbeit so schön ist, habe ich am Montag drauf einen Termin im Verlag, um die Belegexemplare für die Interviewpartner meines Buches und meine persönlichen Pressekontakte zu signieren und für den Versand einzupacken. Die ganze Arbeit war es wert, das wird in solchen Momenten klar - und inzwischen trudeln auch die ersten Rückmeldungen und Merci-Botschaften ein.

Foto: Christian Wachter, FAZ Buch Verlag

Gute Zusammenarbeit

Frisch aus der Druckerei – und wenn man es aufschlägt, verströmen die Seiten einen sanft-holzigen Duft. Denn nicht alle Bücher riechen gleich, manche angenehm, manche nicht …

Freitag morgens am 12.9. klingelte das Telefon. Meine Lektorin vom FAZ-Buch-Verlag war dran und schlug vor, mir meine Autorenexemplare am Mittag vorbei zu bringen, damit ich nicht das ganze Wochenende darauf warten muss. Die Lieferung war nämlich gerade erst im Verlag eingetroffen! Sie wusste, dass ich ungeduldig war, weil sich der Liefertermin wegen Überlastung in der Druckerei (einen Monat vor der Buchmesse) einige Tage verzögert hatte. Eine große Geste von ihr! Sie verbildlicht, das gute Verhältnis zwischen uns – zwischen Verlag und Autorin.

So eine gute Zusammenarbeit ist die beste Grundlage, um gute Produkte zu schaffen … Ich hoffe, Ihnen/ Euch Lesern gefällt das Resultat. Jedenfalls steckt eine Menge Herzblut darin.

Foto: Katharina Starlay

 

Durchgestylt und lässig

Dieser Aussteller auf der Kölner Digital Economy-Messe DMexco zeigt, dass die Liebe zum Detail nicht dandyhaft wirken muss. Die Stoffe passen zueinander, der Kontrast von kalten Farben oben und dem warmen Sandbeige unten lässt die Zusammenstellung zufälliger und nicht so gewollt wirken. Einzig die Krawatte ist ein bisschen zu lang – die Spitze sollte auf der Gürtelmitte enden. Liebevolle Details aber verraten Sorgfalt: Die Socken sind in der Farbe der Krawatte gewählt (so etwas geht auch nur in der IT-Branche) und die Kanten der Eingriffe bei den Hosentaschen sind im selben Blau paspeliert … Da muss nicht nur der Träger lächeln. :-)

Foto: Katharina Starlay, Veröffentlichung mit Genehmigung des “Models”

Buchvorstellung: Die Kunst, die Arbeit zu genießen

Was hat guter Stil mit der Kunst, die Arbeit zu genießen, zu tun? In meinem zweiten Buch “Clever konsumieren” formuliere ich es auf Seite 213 so: “Erst wenn es uns gut geht und wir uns wohlfühlen, können wir von innen heraus strahlen – und dann sehen wir auch gut aus! Wenn unsere Ausstrahlung stimmt, ziehen wir Menschen und Ereignisse in unser Leben, die dazu passen und das schöne reflektieren. So kommt über den Impuls der Zuwendung zu uns selbst ein Kreislauf in Bewegung, der echte Lebensqualität und ihre Steigerung mit sich bringt.”

Auch mit ihrem neuen Buch stellt sich Ilona Bürgel an die Seite ihrer Leser und versteht es meisterhaft, neue Fenster der Betrachtung zu öffnen und mit psychologischem Wissen zu verbinden – ohne dabei jemals lehrerhaft zu klingen. Man spürt, dass sie es liebt, das reale Leben ihrer Leser mit den akademischen Zusammenhängen zu verbinden und dabei Lebensqualität zu schaffen. Ihr Schreibstil ist die angenehme Schnittstelle zwischen beiden. Ihr Buch holt uns ab, wo wir stehen, und lässt uns das Nachdenken über uns selbst genießen.

Erhältlich ist das Buch hier: ttp://www.herdershop24.de/Buecher/Ratgeber/Psychologie-Lebenshilfe/Die-Kunst-die-Arbeit-zu-geniessen.html?listtype=search&searchparam=die%20kunst%20die%20Arbeit

Zur Autorin: Dr. Ilona Bürgel ist Diplom-Psychologin und Expertin für Wohlbefinden und Ressourcenmanagement. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, aufzuzeigen, wie der Spagat zwischen Lust auf Leistung und Erhalt der eigenen Ressourcen in der Arbeitswelt von heute gelingen kann. Nach 15 Jahren in Führungspositionen der freien Wirtschaft ist sie heute erfolgreiche Speakerin, Beraterin, Autorin und Kolumnistin. Sie lebt und arbeitet in Dresden.

Fotos zur Verfügung gestellt von: Kreuz Verlag in der Verlag Herder GmbH, Dr.Ilona Bürgel

Buchvorstellung: Was Gäste wünschen


Das Buch ist nicht nur für Gastronomie und Hotels, Tourismusbranche und Ausbildungsstätten – was es beschreibt, gehört zum Handwerkszeug jedes Menschen, der für sich in Anspruch nimmt, ein guter Gastgeber zu sein. Dabei ist schon der Titel Beweis für eine höchst moderne und zeitgemäße Denke: Er impliziert die Frage, was der Gast wünscht – nicht was der Leser zu tun bereit ist. Viele Leute gehen nämlich immer nur von sich selbst aus und fragen nicht, was der andere braucht. Diese Frage aber ist das eigentliche Gastgebergeheimnis!

Erhältlich ist das Buch hier: http://www.matthaes.de/hotellerie-gastronomie/management/gaeste-wuenschen,978-3-87515-085-8.html

Zur Autorin: Während ihrer Tätigkeit in der Hotel- und Touristikbranche sammelte sie viele internationale Erfahrungen. Seit 1990 hält sie Seminare und Vorträge über Umgangsformen, Tischsitten und Image in Deutsch und Englisch. Sie schreibt für Zeitungen und Zeitschriften und ist als Etikette-Expertin häufig zu Gast in TV- und Radiosendungen. Sie ist Mitglied der Gastronomischen Akademie Deutschlands e.V. und internationale Präsidentin von ETI (Etikette Trainer International).

Lis Droste, Management – Trainerin für Stil und Etikette, www.lisdroste.de

Fotos zur Verfügung gestellt von:Matthaes Verlag GmbH, Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag und Lis Droste

Bad hair day?

“Ich habe heute einen bad hair day und hatte auch überhaupt keine Zeit zum Schminken!” erzählte mir diese junge Frau als ich sie ansprach. Nun ja, wenn das bei allen so durchgestylt aussieht wie bei ihr, blicken wir schönen Zeiten entgegen. ;-)

Denn das ist das beste Rezept gegen schlechte Tage: Sich einfach (nach eigenem Empfinden) besonders schön anzukleiden!

**** Individuell stilvoll

Foto: Katharina Starlay, Veröffentlichung mit Genehmigung des Fotomodells

Kleine Frau – ganz groß

Was macht größer/ schlanker/ höher? Diese Frau illustriert, wie es geht: Mit 1.56 m und Konfektionsgröße 36/ 38 (eigentlich Kurzgröße 18/ 19) ist sie das, was man eine kleine Frau nennt – natürlich nur physisch, denn Ausstrahlung und Willensstärke haben durchaus Größe! Das darf Mann ruhig sehen. Die schlanke Passform von Hose und Jacke streckt, und obwohl beide einen kräftigen Farbkontrast haben, wird die Figur von dem schrägen Jackensaum kaum unterteilt. Der tief geschlossene Jackenverschluss mit nur einem Knopf streckt, und die kürzeren Ärmel lassen den Arm länger wirken (wohingegen zu lange Ärmel klein und kindlich aussehen lassen).

Gut gemacht: Die typgerechte, etwas poppige Farbe der Bluse lenkt den Blick des Betrachters ins Gesicht, und die nicht zu hohen Absätze strecken, sichern dabei aber einen souveränen Gang.

Stilnote: *** individuell stilvoll

Foto: Katharina Starlay, Veröffentlichung mit Freigabe des Fotomodells